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Razzien zeigen WirkungDie durchgeführten Razzien gegen das Online-Gaming haben das Geld tausender US-Bürger bei zwei großen Unternehmen auf Eis gelegt. Auf der einen Seite BetonSports, die keine Wetten mehr von Amerikanern annehmen, und auf der anderen Seite Neteller, das beliebteste e-wallet-Portal unter Spielern. Das Vorgehen der Behörden gegen diese beiden Firmen hinterlässt ein großes Loch in der 6 Mrd. Industrie.
Es hat funktioniert. Die ergriffenen Maßnahmen gegen diese beiden Unternehmen zeigen insofern Wirkung, als dass mehr als 2,300 Online-Gaming Sites keine US-Spieler akzeptieren. Auch der Pokeranbieter Mansion ist mittlerweile aus dem US-Markt ausgestiegen.
Hinzu kommt auch noch, dass BetOnSports und Neteller die Konten ihrer US-Kunden eingefroren haben, bis die rechtlichen Angelegenheiten geklärt sind.
Michael Tew, Direktor von CapitalHQ: “Die Wahrheit ist, dass das Geld in Vergessenheit geraten wird, denn die Firmen sind nicht verpflichtet, das Geld auszubezahlen, wenn sie dafür bestraft werden würden. Es könnte Jahre dauern.” Tew bestätigte aber auch, dass andere Gamingseiten nicht betroffen sind.
Die meisten US-Kunden von BetOnSports warten seit Juli 2006 auf ihr Geld. Grund dafür war die Anklage des CEO David Carruthers wegen Verschwörung, Betrug und Gaunerei. BetonSports hatte einen Wettumsatz von ,77 Mrd. im Finanzjahr 2005, mehr als 90% davon in den USA. Ein Anwalt der Firma verweigert jeden Kommentar.
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